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Pressemitteilung Nr. 238
München, 02.06.2017

FÜRACKER: LUPBURG GEHÖRT JETZT ZUM KREIS DER BAYERISCHEN E-GOVERNMENT-FAMILIE
Lupburg-App freigeschalten

In Bayern ist das BayernPortal zentraler Zugangspunkt für Bürger und Unternehmen zu Verwaltungsdienstleistungen im Freistaat. Das Portal bündelt alle Informationen über aktuell verfügbare digitale Serviceleistungen von Staat und Kommunen - einfach und übersichtlich auf einer Plattform. „Das ist bundesweit einmalig. Über 1.300 Kommunen, und damit mehr als die Hälfte aller bayerischen Kommunen, sind schon jetzt mit ihren Diensten an das BayernPortal angebunden. Knapp eineinhalb Jahre nach dem Start hat das Portal rund 250.000 Besucher pro Monat und rund 560.000 Seitenaufrufe. Insbesondere freut mich, dass wir heute auch Lupburg im Kreis der bayerischen E-Government-Familie begrüßen können. Bei zwanzig Einzelleistungen heißt es jetzt auch hier: Die Daten sollen laufen, nicht der Bürger“, hob Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker bei der Freischaltung der „Lupburg-App“ in seiner Heimat Lupburg am Freitag (2.6.) hervor.

Nutzer finden über das BayernPortal Zugang zu mehr als 150 Online-Dienstleistungen, 2.000 Fachdatenbanken, 2.600 Formularen und Merkblättern sowie 20.000 Ansprechpartner bei Behörden. Der Freistaat stellt auch für Kommunen zentrale Dienste wie die BayernID und E-Payment zur Verfügung. So können auch kommunale Portale leicht mit dem BayernPortal verknüpft werden. Der Grundgedanke und auch einzelne Elemente des bayerischen Portals finden deutschlandweit Anerkennung. Das BayernPortal wird ständig weiter ausgebaut. E-Government und Nutzerfreundlichkeit haben eine hohe Bedeutung. Sie bringen mehr Service für Bürger und Unternehmen, betonte Füracker: „Unsere E-Government-Basisdienste werden über Schnittstellen kostenfrei zur Verfügung gestellt: d. h. Authentifizierung, Postkorb sowie ePayment können von Kommunen bzw. ihren Dienstleistern wie der komuna GmbH implementiert werden. So erfolgt auch eine Anbindung an das BayernPortal.“

Die nächsten Maßnahmen befinden sich bereits in der Umsetzung, wie die Anbindung eines sehr nutzerfreundlichen und sicheren Zugangsverfahrens zum Portal, der Aufbau eines Unternehmenskontos und die Integration eines Antragsmanagers.


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