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Pressemitteilung Nr. 270
München, 30.06.2017

FÜRACKER: BAYERN-WLAN FÜR OTH REGENSBURG
Kostenfrei, sicher, unbegrenzt und ohne Passwort surfen

„Ab sofort kann in Regensburg an der OTH kostenlos, rund um die Uhr, ohne Begrenzung, sicher und mit Jugendschutzfilter im Internet gesurft werden - dank BayernWLAN“, freut sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker. Die Ostbayerische Technischen Hochschule (OTH) Regensburg stellt hierfür 320 Hotspots für das BayernWLAN zur Verfügung, die bisher nur intern genutzt wurden. „Wir nutzen vorhandene Infrastrukturen, um das Angebot zu vergrößern und die Kosten gering zu halten“, hob Füracker anlässlich der Freischaltung der neuen BayernWLAN-Hotspots der Hochschule gemeinsam mit dem Präsidenten der OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier, am Freitag (30.6.) hervor. Mit dem neuen BayernWLAN können nunmehr auch Gäste der Hochschule das Netz über einen separaten Internetzugang nutzen. Alle Gebäude der OTH sind mit BayernWLAN ausgestattet, ob auf dem Gelände an der Seybothstraße/Galgenbergstraße, in der Prüfeninger Straße, in der TechBase oder in angemieteten Räumen etwa in der Agentur für Arbeit in Regensburg.

„Bayern wird das erste Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netz. Bis 2020 wollen wir das kostenfreie BayernWLAN mit 20.000 Hotspots aufrüsten. Weitere 20.000 Hotspots sollen an den bayerischen Schulen entstehen“, hob Füracker hervor. Ausgestattet werden insbesondere Kommunen, Hochschulen, Schulen, Behörden und Tourismusziele. Im öffentlichen Nahverkehr starten Pilotprojekte zum BayernWLAN. Seit Start der Initiative Anfang 2015 wurden bereits rund 7.400 Zugangspunkte ins BayernWLAN realisiert. An knapp 1.200 kommunalen Standorten befindet sich das BayernWLAN bereits in der Umsetzung.

Das BayernWLAN bietet für jedermann ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot. Es sind keine Passwörter und keine Anmeldedaten erforderlich, eine Registrierung ist nicht nötig, der Jugendschutz ist durch Filter garantiert. „Mit einem dichten Netz von kostenlosen Hotspots über ganz Bayern schaffen wir die digitale Chancengleichheit auch für den ländlichen Raum“, so Füracker.


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