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Pressemitteilung Nr. 321
München, 13.07.2017

SÖDER: 136 NEUE WOHNUNGEN FÜR NÜRNBERG
Haushaltsausschuss billigt Grundstücksverkauf an Siedlungswerk Nürnberg

Ein gutes Signal für den Wohnungsmarkt in Nürnberg. Das Siedlungswerk Nürnberg beabsichtigt, 136 neue Wohnungen auf einem staatlichen Grundstück an der Flaschenhofstraße in Nürnberg zu errichten. „Damit soll bezahlbarer Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten entstehen. Das zentrumsnahe Grundstück dient derzeit noch als Parkplatz. Wir verkaufen das Grundstück an das Siedlungswerk für den Bau dringend benötigter Wohnungen“, teilte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder mit. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat heute den Verkauf des 5.170 Quadratmeter großen staatlichen Grundstücks durch die Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) an das Siedlungswerk Nürnberg zugestimmt.

Auf dem Grundstück baut das Siedlungswerk mehrgeschossige Wohngebäude mit einer Investitionssumme von rund 35 Millionen Euro. Mit dem Bau der zwei- bis fünf-Zimmer-Wohnungen wird bezahlbarer Wohnraum für eine breite Bevölkerungsschicht in zentraler Lage geschaffen, auch geförderte Wohnungen. Das Grundstück liegt nur wenige Minuten Fußweg von der Innenstadt und dem Hauptbahnhof entfernt.

Mit rund 7.700 Wohnungen ist das Siedlungswerk Nürnberg eines der größeren Wohnungsunternehmen in der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Erlangen. Mit seiner Bautätigkeit unterstützt das Unternehmen des Freistaats Bayern die Bemühungen der Staatsregierung, für ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, und entsprechend seinem satzungsmäßigen Auftrag Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen zu bauen und zu verwalten. Das geplante Bauvorhaben in Nürnberg zwischen Flaschenhofstraße, Neudörferstraße und Marienstraße ist Teil des Wohnungsbauprogramms, mit dem das Siedlungswerk Nürnberg insgesamt 1.000 Wohnungen bis 2020 in Nürnberg auf den Weg bringen will. Die Schaffung von Wohnraum wird in Abstimmung mit der Stadt Nürnberg mit Hochdruck vorangetrieben.


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