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Pressemitteilung Nr. 324
München, 14.07.2017

FÜRACKER: MEHR PLATZ FÜR POLIZEI IN NEUMARKT I.D. OPF.
2,77 Millionen Euro für Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen

Die Polizeiinspektion Neumarkt i.d.OPf. braucht mehr Raum infolge der gestiegenen Zahl der Mitarbeiter. „Für einen Erweiterungsbau sowie Umbaumaßnahmen für die Polizeiinspektion stellt der Freistaat 2,77 Millionen Euro bereit. Die Investition in eine gute und funktionsgerechte Unterbringung unserer Polizisten ist auch eine Investition in unsere öffentliche Sicherheit in Stadt und Landkreis“, teilte Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker anlässlich des Baubeginns für Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen für die Polizeiinspektion am Freitag (14.7.) in Neumarkt i.d.OPf. mit. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Ende 2018.

Das Dienstgebäude der Polizeiinspektion wurde 1985 für 73 Mitarbeiter errichtet. Seitdem hat sich die Zahl auf 93 erhöht. Die Polizei ist in zwei Gebäuden untergebracht, dem Hauptgebäude parallel zur Woffenbacher Straße und einem Rückgebäude mit Garagen und Kfz-Werkstatt. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen des Dienstgebäudes wird ein Erweiterungsbau mit einer Hauptnutzfläche von rund 400 m2 errichtet. Für die Erweiterung wird das Nebengebäude im rückwärtigen Bereich abgerissen und durch einen größeren Neubau mit Garagen, Kfz-Werkstätten, Büroräumen und Schulungsraum ersetzt. Damit erhalten die Bediensteten ausreichend Platz und moderne Arbeitsplätze, stellte Füracker fest. Im Garagenbereich des Neubaus sowie auf dem Parkplatz vor dem Hauptgebäude sind jeweils zwei Ladepunkte für Elektrofahrzeuge vorgesehen.

Das Obergeschoß des Neubaus wird mit einem überdachten Übergang barrierefrei an das Erdgeschoß des bestehenden Hauptgebäudes angebunden. Der Polizeihof mit Zufahrt und Notausfahrt bleibt erhalten. Durch die Nutzung von Umweltwärme und anderer Energiesparmaßnahmen kann die CO-2-Emission künftig um ca. 2,5 Tonnen jährlich reduziert werden. Weil das Grundstück am historischen Ludwig-Main-Donau-Kanal liegt, sind beim Bauvorhaben auch Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen.


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