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Pressemitteilung Nr. 208
München, 08.06.2018

FÜRACKER: WAHRZEICHEN DER STADT REGENSBURG ENDLICH WIEDER BEGEHBAR
Finanz- und Heimatminister gibt Steinerne Brücke in Regensburg frei

Nach acht Jahren Bauzeit ist die Steinerne Brücke in Regensburg endlich wieder begehbar. „Dieses Wahrzeichen der Stadt Regensburg ist ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst und zählt zu unseren herausragenden nationalen Baudenkmälern“, schwärmte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Freigabe der Steinernen Brücke am Sonntag (10.06.) in Regensburg, bei welcher er den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vertrat. „Die Brücke gehört zu Regensburg wie Bratwürste, Dom und Domspatzen“, fügte Füracker hinzu.

Bei der Steinernen Brücke in Regensburg handelt es sich um eine der ältesten erhaltenen Brücken Deutschlands. In der Zeit von 1135 bis 1146 errichtet, war sie über mehr als 700 Jahre hinweg die einzige Donaubrücke in Regensburg und für Jahrhunderte der einzige feste Donauübergang zwischen Ulm und Wien und hatte somit große Bedeutung für den Handel und damit maßgeblichen Anteil an der Entwicklung Regensburgs zu einer der führenden deutschen Handelsstädte. Mit 16 Segmentbögen, von denen jedoch nur knapp 15 sichtbar sind, erstreckt sich die Steinbogenbrücken über eine Länge von 315 Metern und hat eine Brückenfläche von ca. 2.100 m².

Nach einer alten Sage über den Bau der Brücke schloss der Brückenbaumeister mit dem Dombaumeister eine Wette ab, wer zuerst sein Bauwerk fertiggestellt haben werde. Nachdem der Dombau wesentlich schneller vonstattenging, schloss der Brückenbaumeister einen Pakt mit dem Teufel, der ihm zum Sieg verhelfen wollte, wenn er die ersten drei Seelen bekäme, die über die Brücke gehen würden. Von nun an ging der Brückenbau sehr schnell voran, sodass die Brücke zuerst fertiggestellt wurde. Der Teufel forderte nun seinen Lohn. Der schlaue Brückenbaumeister trickste ihn aus, schickte bei der Eröffnung erst einen Hahn, eine Henne und einen Hund über die Brücke, bevor die Würdenträger kamen. Aus Wut darüber versuchte der Teufel vergeblich, die Brücke zu zerstören. Deshalb, so die Sage, hat die Brücke einen Buckel. Tatsächlich war die Brücke jedoch schon lange fertiggestellt, als 1273 mit dem Bau des Domes begonnen wurde.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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