Diese Seite speichert Informationen in Cookies in Ihrem Browser und verwendet das Webanalyse-Tool Matomo. Mit der Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.

Servicenavigation

Themennavigation

Pressemitteilung Nr. 331
München, 10.08.2018

BAYERISCHES LANDESPFLEGEGELD STÖßT AUF SEHR GROßE RESONANZ
Pflegeministerin Huml und Finanzminister Füracker: Schon die Hälfte der Anspruchsberechtigten hat Unterstützung beantragt

Genau drei Monate nach dem Startschuss für das Bayerische Landespflegegeld haben schon 180.000 pflegebedürftige Menschen in Bayern die neue Unterstützung beantragt. Das sind 50 Prozent der insgesamt rund 360.000 Anspruchsberechtigten. Darauf haben Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml und Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker am Donnerstag hingewiesen. "Damit ist ein weiterer Meilenstein bei der Verwirklichung der Hilfe für Pflegebedürftige erreicht. Die Pflegebedürftigen nehmen die neue Unterstützung in außerordentlich großem Umfang an. Mit dem Landespflegegeld unterstützt die Bayerische Staatsregierung Pflegebedürftige mit einem Betrag in Höhe von jährlich 1.000 Euro. Es bekommen Pflegebedürftige, die ihren Hauptwohnsitz in Bayern und mindestens Pflegegrad 2 haben", betonte Füracker.

Huml erläuterte: "Das Landespflegegeld ist Teil des umfangreichen Pflegepaketes, das die Staatsregierung im Mai 2018 beschlossen hat. Darin enthalten ist auch ein Fünf-Millionen-Euro-Programm für mindestens 500 neue Plätze für die Kurzzeitpflege in Bayern. Denn häuslich Pflegende werden durch verstärkte Möglichkeiten, Angehörige in Kurzzeitpflege zu geben, spürbar entlastet. Auch das trägt dazu bei, dass Pflegebedürftige möglichst lange in der gewohnten häuslichen Umgebung bleiben können."

"Die Dimensionen der Antragstellung zeigen uns, dass wir das richtige Ziel verfolgen. In rund 90 Tagen sind 180.000 Anträge eingegangen. Das beweist: Die Pflegebedürftigen brauchen und bekommen unsere Hilfe. Und bereits Anfang September beginnen wir mit der Auszahlung des Landespflegegeldes", fügte Füracker hinzu.

Huml unterstrich: "Die Pflege liegt der Bayerischen Staatsregierung besonders am Herzen. Mit dem Pflegepaket setzen wir unseren Kurs konsequent fort. Allen, die sich in der Pflege engagieren - ob beruflich, als pflegende Angehörige oder Ehrenamtliche, gilt unser besonderer Dank. Sie können sich darauf verlassen: Die Bayerische Staatsregierung wird auch in Zukunft nicht nachlassen, die Pflege besonders zu stärken."

Informationen über die Anspruchsvoraussetzungen und das Antragsformular zum Download stehen unter www.landespflegegeld.bayern.de zur Verfügung.

Weiterführende Links:


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmflh.bayern.de, Internet: www.stmflh.bayern.de