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Pressemitteilung Nr. 329
München, 09.08.2018

FÜRACKER INFORMIERT ÜBER GLASFASERAUSBAU IM LÄNDLICHEN RAUM
Bayerisches Breitbandförderprogramm wird bis 2019 verlängert // Informationsbesuch mit dem BBV auf einem Ferienhof in Hopferau

„Damit die Land- und Forstwirtschaft und der ländliche Raum bei dieser rasanten Entwicklung nicht abgehängt werden, ist eine schnelle, flächendeckende und zuverlässige Internet- und Mobilfunkversorgung notwendig“, sagte Alfred Enderle, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes in Schwaben. „Der Anschluss von Streusiedlungen, Weilern und einzelnen Bauernhöfen an das Glasfasernetz ist wesentlich aufwendiger und kostspieliger. Der Freistaat unterstützt seine Kommunen deshalb seit mehr als einem Jahr zusätzlich durch den Höfebonus, sodass die Lücken beim Breitbandausbau konsequent geschlossen werden“, bekräftigte Füracker.

Der Breitbandausbau in Bayern läuft auf Hochtouren: 98 % der Kommunen beteiligen sich am bayerischen Breitband-Förderprogramm. 9 von 10 Haushalte im Freistaat sind inzwischen an das schnelle Internet angeschlossen, 8 von 10 können sogar 50 Mbit/s und mehr nutzen. In keinem anderen Bundesland wird mehr Glasfaser gebaut. Bei den aktuellen Projekten werden über 41.000 km Glasfaserleitungen verlegt und weit über 720.000 Haushalte erstmals mit schnellem Internet versorgt, vor allem im ländlichen Raum. Damit ist Bayern unter allen Bundesländern bei der Versorgung ländlicher Gemeinden mit schnellem Internet Spitzenreiter. In 1.726 Kommunen läuft aktuell der geförderte Breitbandausbau und es werden von Freistaat und Kommunen bereits über eine Milliarde Euro hierfür in Bayern investiert. Nach Abschluss der laufenden Maßnahmen werden mindestens 98 % der Haushalte in Bayern Zugang zu schnellem Internet haben. In Hopferau surfen bereits jetzt 93% aller Haushalte mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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