Diese Seite speichert Informationen in Cookies in Ihrem Browser und verwendet das Webanalyse-Tool Matomo. Mit der Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.

Servicenavigation

Themennavigation

Pressemitteilung Nr. 332
München, 16.08.2018

FÜRACKER: BAYERNS GOLD ZIEHT MAGNETISCH AN
Bereits über 30.000 Besucher in der Sonderausstellung auf der Kaiserburg in Nürnberg

Gold hat eine große Anziehungskraft. So kamen bereits mehr als 30.000 Besucher in die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ der Bayerischen Schlösserverwaltung, die erst im Juli eröffnet wurde. In dieser Ausstellung sind 80 wertvolle Originalexponate in fünf Abteilungen in einem spektakulären, begehbaren Goldbarren anschaulich und abwechslungsreich inszeniert. „Ein Besuch in dem Wahrzeichen der Stadt Nürnberg wird damit noch bis Mitte Oktober vergoldet. Die einzigartige Ausstellung macht die ganze Geschichte von Bayerns Gold anschaulich und lebendig in einem einzigen großen begehbaren Goldbarren. Gold hat eine magnetische Anziehungskraft“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker aus Anlass des großen Besucherzuspruchs der Sonderausstellung „Bayerns Gold“ in der Kaiserburg in Nürnberg mit. Zu den Exponaten gehören unter anderem die ersten Goldgulden Nürnbergs und der Dornenreliquiar in Form eines Deckelpokals - eine Nürnberger Goldschmiedearbeit um 1500. In fünf Abteilungen lernen Besucherinnen und Besucher verschiedene Aspekte des Goldes in der Geschichte Bayerns kennen. Die Ausstellung erzählt unter anderem vom Goldabbau in Bayern, von der Bedeutung des Goldes in der sakralen und profanen Goldschmiedekunst und vom Goldschlägerhandwerk.

Die Kaiserburg war im Mittelalter eine der bedeutendsten Kaiserpfalzen des Heiligen Römischen Reichs. Der Freistaat investiert 23 Millionen Euro in die umfangreichen Sanierungs- und Neustrukturierungsmaßnahmen der Kaiserburg Nürnberg. Im Rahmen der Neustrukturierung werden mit einer Reihe baulicher Maßnahmen noch bessere Rahmenbedingungen geschaffen, um den Besucherinnen und Besuchern einen rundum gelungenen Aufenthalt auf der Burg zu ermöglichen. Die umfangreichen Baumaßnahmen werden in mehreren Etappen ausgeführt. Der erste Bauabschnitt umfasst unter anderem den Neubau des Betriebshofs für die Burgverwaltung und dem Umbau des Kastellangebäudes, in dem sich nun der neue Kassenbereich mit Museumsshop befindet. Am 23. Juli 2018 haben die Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt mit dem Ausbau des Finanzstadels zu einem multifunktionalen Gebäude für Veranstaltungen und Museumspädagogik, der Errichtung eines Museumscafés im Sekretariatsgebäude und einem Foyer für Veranstaltungen begonnen.

Die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ kann noch bis 14. Oktober 2018 im Rittersaal der Kaiserburg Nürnberg täglich von 9 bis 18 Uhr (ab 4. Oktober 2018 täglich von 10 bis 16 Uhr) besucht werden.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmflh.bayern.de, Internet: www.stmflh.bayern.de