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Pressemitteilung Nr. 339
München, 22.08.2018

REICHHART WEIHT NEUES FREIBAD UND THERMENERWEITERUNG IN BAD STEBEN EIN
Noch mehr Erholung und Badespaß fürs ganze Jahr in und um die Therme im Staatsbad

„Die Therme im historischen Staatsbad Bad Steben ist eine Erfolgsgeschichte. Wir werden sie mit dem neuen Freibad und der Erweiterung der Therme sicherlich fortschreiben und weiter ausbauen können“ freute sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart bei der offiziellen Einweihung der Neubauten am Mittwoch (22.8.) in Bad Steben. „Ein Bad ist eine der schönsten und wichtigsten Freizeiteinrichtungen - und das gilt nicht nur in einem Traumsommer wie 2018“, fügte Reichhart hinzu. „Unser Dank gilt allen am Bau Beteiligten. Sie haben hier ein richtiges Schmuckstück geschaffen, das das bisherige Angebot perfekt ergänzt.“

Das Freibad wurde bereits in den letzten Wochen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. „Wir haben ein Bad für Einheimische und Gäste gleichermaßen gebaut“, betonte Reichhart. „Es wurde sofort von allen angenommen und erfreut sich großer Beliebtheit.“ Zum Teil waren deutlich über 700 Besucher am Tag zu verzeichnen, insgesamt strömten bereits mehr als 18.000 Gäste in das Freibad. Das Angebot dort ist groß: Drei unterschiedliche Wasserbecken bieten auf rd. 400 qm Wasserfläche unterschiedlichste Schwimmmöglichkeiten. Aber auch für die Jüngeren ist gesorgt - eine rd. 55 m lange Großwasserrutsche, eine Breitwellenrutsche und zwei Rutschen im Babybecken versprechen Spaß und Vergnügen für alle Altersgruppen.

Auch für die kälteren Tage gibt es Neues im Staatsbad: Die Therme hat mit einem Skypool und dem 40°C heißen Onsenpool neue Entspannungsmöglichkeiten erhalten. Wer die höheren Temperaturen bevorzugt kann in der neuen Panoramasauna oder der Eventsauna in schönem Ambiente schwitzen.

Dabei wurde auch auf die energetische Optimierung der Therme Bad Steben wertgelegt. Durch die intensivere Nutzung der modernen Blockheizkraftwerke können die Emissionen des Treibhausgases CO2 um ca. 130 t pro Jahr gegenüber einem Betrieb mit herkömmlichen Gaskesseln reduziert werden.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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