Diese Seite speichert Informationen in Cookies in Ihrem Browser und verwendet das Webanalyse-Tool Matomo. Mit der Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.

Servicenavigation

Themennavigation

Pressemitteilung Nr. 391
München, 28.09.2018

FÜRACKER: ITALIEN GEFÄHRDET STABILITÄT IN EUROPA
Europäische Kommission muss Regeln konsequent durchsetzen

Die Regierung in Italien hat einen Entwurf ihres Staatshaushaltes vorgelegt und vorgeschlagen, die Neuverschuldung deutlich zu erhöhen. „Die Befürchtungen bewahrheiten sich leider: die neue italienische Regierung ignoriert den gigantischen Schuldenberg des Landes und erhöht das Defizit auf über 40 Milliarden Euro, dreimal mehr als die EU vorgibt. Das ist nicht nur unverantwortlich gegenüber Italien, sondern gefährdet die Stabilität in ganz Europa. Der Markt hat unmittelbar gezeigt, was davon zu halten ist: nämlich gar nichts. Der Weckruf der Investoren, die dieses fiskalische Himmelfahrtskommando finanzieren sollen, ist deutlich. Nun ist die Kommission als Hüterin der Verträge endlich gefordert, die Einhaltung der bestehenden Regeln konsequent durchzusetzen“, fordert Bayerns Finanzminister Albert Füracker.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmflh.bayern.de, Internet: www.stmflh.bayern.de