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Pressemitteilung Nr. 397
München, 02.10.2018

FÜRACKER: FDP FORDERUNG ABSURD!
Keine Privatisierung von Bayerischen Traditionsunternehmen wie Hofbräu

„Wir lehnen diese Privatisierungsforderungen der FDP entschieden ab. Die Staatsregierung bekennt sich zu ihren staatlichen Beteiligungsunternehmen, die für Tradition und Stärke des Freistaats stehen. Mit uns wird es ganz sicher keinen Ausverkauf des bayerischen Kulturerbes, wie dem Hofbräuhaus geben, steht es doch für eine erstklassige Visitenkarte Bayerns. Hofbräu München und natürlich das Hofbräuhaus am Platzl sind weltweite Botschafter für Tradition, bayerische Gemütlichkeit und vor allem gutes Bier - gebraut nach dem Reinheitsgebot. Hofbräu München wurde vor mehr als 425 Jahren gegründet und ist damit eines der ältesten Unternehmen in München und Bayern. Darauf sind wir stolz. Der Besitz eines solchen Traditionsunternehmens mit Weltruf verpflichtet.“ Mit diesen Worten weist Finanz- und Heimatminister Albert Füracker die Forderungen der FDP nach einem Verkauf des Staatlichen Hofbräuhauses in München entschieden zurück, genauso wie die Forderung nach einem Verkauf weiterer wichtiger strategischer Beteiligungen des Freistaats, wie Flughafen München oder BayernLB.

„Die bayerische Beteiligungspolitik ist ein zentrales Steuerungsinstrument auf den für die Staatsregierung wichtigen Feldern. Die Unternehmen des Freistaats sind ein bedeutender Baustein vorausschauender Strukturpolitik in Bayern. Mit ihnen gestaltet der Freistaat wichtige Zukunftsfelder in Infrastruktur, Kunst und Kultur sowie Forschung, Wissenschaft und Technologie. Nicht zuletzt dadurch gelingt es, die Qualität des Standorts Bayern für Investoren und Existenzgründer zu erhalten und zu verbessern. Wir werden etwa unsere Flughäfen und Messen oder die Bayern LB sicher nicht in private Hände geben oder gar ausländischen Investoren zuspielen“, betonte Füracker.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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