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Pressemitteilung Nr. 403
München, 08.10.2018

FÜRACKER: FREISTAAT IST BEGEHRTER ARBEITGEBER
Rekord bei der Ausbildung in der Steuer- und Staatsfinanzverwaltung

„Allein in der bayerischen Steuerverwaltung befinden sich derzeit über 3.100 Anwärterinnen und Anwärtern in Ausbildung. Das ist Rekord. Mit dem Nachwuchs kann nicht nur jeder ausscheidende Steuerbeamte ersetzt, sondern die Personalbesetzung sogar erhöht werden“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker am Montag (8.10.) fest. Füracker vereidigte in der Meistersingerhalle in Nürnberg über 1.700 Anwärterinnen und Anwärter, davon 1.516 aus der Steuerverwaltung, 164 aus der Staatsfinanzverwaltung sowie 34 Verwaltungsinformatikeranwärter aus den unterschiedlichsten Bereichen des Finanzressorts. Die Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger leisteten den Amtseid auf die Bayerische Verfassung und das Grundgesetz.

Der Freistaat Bayern bildet nach Bedarf aus, d.h. jeder Anwärter wird nach seiner bestandenen Ausbildung übernommen. Füracker wies auch auf die im Bundesvergleich mit an der Spitze liegende Bezahlung der bayerischen Beamtinnen und Beamten hin: „Es ist besser, Beamter in Bayern zu sein als in anderen Bundesländern.“ Der Freistaat ist ein begehrter Arbeitgeber. Bayern steht finanziell besser da als die anderen Bundesländer. „Und wir wissen in Bayern ganz genau, was wir an unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Staatsdienst haben, von der Polizei über die Verwaltungen bis hin zu den Lehrerinnen und Lehrern. Deswegen denken wir auch nicht über Kürzungen nach, sondern über das Gegenteil davon: Bei der im Frühjahr 2019 anstehenden Einkommensrunde für Landesbeschäftigte wollen wir den eingeschlagenen Weg der letzten Jahre fortsetzen. Und unser bundesweit einmaliges Dienstrecht in Bayern wollen wir ständig weiterentwickeln“, betonte Füracker.

Für die Beamtinnen und Beamten im Freistaat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst wurde in den letzten Jahren bereits viel getan, so Füracker. Seit 2013 wurden die Tarifabschlüsse 1:1 auf die Beamtinnen und Beamten übertragen. Im Doppelhaushalt 2017/2018 sind erstmals Mittel für Leistungsprämien für Tarifbeschäftigte im Volumen von jährlich 4 Millionen Euro veranschlagt. Die Arbeitsbedingungen werden kontinuierlich, auch in Richtung Familienfreundlichkeit weiterentwickelt. Außerdem wurden seit 2009 über 55.000 zusätzliche Beförderungsmöglichkeiten geschaffen. Füracker: „Damit erhöhen sich nicht nur die Karrierechancen, sondern wir präsentieren uns auch als attraktiver Arbeitgeber für unseren Nachwuchs. Bayern ist auch hier absolut vorbildlich.“


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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