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Pressemitteilung Nr. 408
München, 09.10.2018

FÜRACKER: ÜBER 358.000 EURO FÜR EU-PROJEKT „GLAS-WERK“ DES BILD-WERK FRAUENAU E.V.
Heimatminister übergibt Förderbescheid // Heimatministerium fördert grenzüberschreitendes Leuchtturmprojekt

In ganz Europa kämpfen traditionelle Glasmacherregionen gegen den wirtschaftlichen Niedergang und um den Erhalt von traditionellem Wissen und Können. Hier setzt das EU-Projekt „Glas-Werk“ des Bild-Werk Frauenau e.V. an: Ziel ist es, die Tradition des Glashandwerks zu erhalten und mit Hilfe europaweiter Netzwerke zukunftsfähig zu machen. „Das Glashandwerk hat im Bayerischen Wald lange Tradition und prägt die regionale Identität der Menschen vor Ort. Das immaterielle Kulturerbe „Glas“ muss Platz finden in unserer globalen und zunehmend digitalen Welt“, so Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich der Übergabe des Förderbescheids am Dienstag (9.10.) in München. Das Heimatministerium unterstützt den bayerischen Projektteil des EU-Projekts „Glas-Werk" mit insgesamt 358.443 Euro als Leuchtturmprojekt im Nachgang zum Entwicklungsgutachten für den bayerisch-tschechischen Grenzraum. „Traditionelle Handwerkstechniken zu erhalten ist wesentlich, um den Charakter unserer bayerischen Heimat zu bewahren“, so Füracker weiter.

Mit dem EU-Projekt „Glas-Werk" werden unter anderem Praxistrainings für junge Glasschaffende inklusive „Start-up-Workshops" sowie Praktika in tschechischen Firmen ermöglicht. Dazu wird eine grenzüberschreitende Networking-Plattform sowie ein digitales Handbuch erstellt. Das Vorhaben wird durch das EU-Programm „Creative Europe - Culture“ gefördert. Beim Projektträger, dem Bild-Werk Frauenau e.V., engagieren sich unter anderem die Stiftung der Passauer Neuen Presse, der Förderverein Glas, der Bezirk Niederbayern, der Landkreis Regen und die Gemeinde Frauenau.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Postfach 22 00 03, 80535 München
Pressesprecher: Sebastian Kraft
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