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Pressemitteilung Nr. 164
München, 09.07.2019

FÜRACKER: RUND 33 MILLIONEN EURO FÜR DAS KLINIKUM ST. MARIEN AMBERG
Kabinett beschließt neue Projekte für die Krankenhausbauprogramme 2020-2023

„17 zusätzliche Krankenhausbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 442 Millionen Euro hat das Bayerische Kabinett heute auf den Weg gebracht. Davon profitiert auch die Oberpfalz“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker im Anschluss an die Kabinettssitzung in München am Dienstag (9.7.). „Beim Klinikum St. Marien Amberg wird die Erweiterung und Strukturverbesserung der OP-Abteilung mit 33,27 Millionen Euro gefördert.“ Das Vorhaben ist im Krankenhausbauprogramm 2023 finanziell abgesichert.

„Mit der heutigen Kabinettsentscheidung erhalten die Kliniken Finanzierungssicherheit und können ihre Projekte weiter auf den Weg bringen“, betonte Füracker. Die Investitionen kommen der Gesundheitsversorgung in der Oberpfalz und ganz Bayern zugute. „Der Freistaat Bayern kommt damit seiner Finanzierungsverantwortung im Bereich der Krankenhausinvestitionsförderung bestmöglich nach. Der Krankenhausförderetat wird dazu auf dem Rekordniveau von jährlich 643 Millionen Euro fortgeführt“, unterstrich Füracker.

Bereits im diesjährigen Bauprogramm sind insgesamt rund 63 Millionen Euro für zehn Krankenhäuser in der Oberpfalz vorgesehen, darunter die Kliniken Weiden und Neumarkt sowie das St. Barbara Krankenhaus Schwandorf.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
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