Diese Seite speichert Informationen in Cookies in Ihrem Browser und verwendet das Webanalyse-Tool Matomo. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Webanalyse finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Aktivieren der Vorlesesoftware werden Inhalte von der Linguatec-Website geladen und dadurch Ihre IP-Adresse an Linguatec übertragen. Mehr Informationen und eine Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten dieser Datenübertragung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie die Vorlesesoftware jetzt aktivieren möchten, klicken Sie auf Vorlesesoftware aktivieren.


Wenn Sie möchten, dass die Vorlesesoftware auf dieser Website künftig automatisch aktiviert wird, klicken Sie auf Vorlesesoftware immer aktivieren. Dadurch wird diese Einstellung mithilfe eines Cookies in Ihrem Browser gespeichert.
Die Vorlessesoftware wurde aktiviert. Bevor die Seite vorgelesen werden kann, muss sie einmal aktualisiert werden. Klicken Sie auf Seite aktualisieren, wenn Sie die Seite jetzt aktualisieren möchten.


Achtung: Falls Sie auf dieser Seite bereits Daten in ein Formular eingegeben haben, werden diese beim Aktualisieren gelöscht. Bitte speichern Sie in diesem Fall zuerst Ihre Formulareingaben, bevor Sie die Seite aktualisieren.

Servicenavigation

Themennavigation

Pressemitteilung Nr. 259
München, 14.10.2019

FÜRACKER: FREISTAAT IST BEGEHRTER ARBEITGEBER
Rekord bei der Ausbildung in der Steuer- und Staatsfinanzverwaltung

„Der Freistaat Bayern ist ein moderner und attraktiver Arbeitgeber und bietet optimale Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen. Allein in der bayerischen Steuerverwaltung befinden sich derzeit rund 3.000 Anwärterinnen und Anwärtern in Ausbildung. Mit dem Nachwuchs kann nicht nur jeder ausscheidende Steuerbeamte ersetzt, sondern die Personalbesetzung sogar erhöht werden“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker am Montag (14.10.) fest. Füracker vereidigte in der Meistersingerhalle in Nürnberg rund 1.300 Anwärterinnen und Anwärter, davon 1.114 aus der Steuerverwaltung und 171 aus der Staatsfinanzverwaltung sowie aus den unterschiedlichsten Bereichen des Finanzressorts. Die Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger leisteten den Amtseid auf die Bayerische Verfassung und das Grundgesetz.

Der Freistaat bildet nach Bedarf aus, d.h. jede Anwärterin und jeder Anwärter wird nach bestandener Ausbildung übernommen. Füracker wies auch auf die im Bundesvergleich mit an der Spitze liegende Bezahlung der bayerischen Beamtinnen und Beamten hin. „Wir wissen in Bayern ganz genau, was wir an unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Staatsdienst haben. Für Bayern ist es ein zentrales Anliegen, seinen sehr leistungsfähigen öffentlichen Dienst angemessen auszustatten. Denn wir in Bayern wissen: geht es den Beamtinnen und Beamten gut, geht es dem Staat gut“, betonte Füracker.

Der Freistaat Bayern hat dieses Jahr erneut den Tarifabschluss für die Angestellten des öffentlichen Diensts der Länder zeitgleich und systemgerecht auf die Besoldung und Versorgung der Beamtinnen und Beamten übertragen und damit seine Spitzenstellung unter den Ländern hinsichtlich der Bezahlung ausgebaut. Zum 1. Januar 2020 wird außerdem für neu eingestellte Beamtinnen und Beamte die Eingangsbesoldung angehoben. „Damit wollen wir vor allem neue Beamtinnen und Beamte gewinnen. Bereits jetzt haben wir in Bayern erstklassige Rahmenbedingungen. Dieses hohe Niveau gilt es auszubauen. Mit dieser Personalgewinnungsmaßnahme steigern wir die Attraktivität des öffentlichen Dienstes weiter - denn Berufsanfänger werden damit bereits zu Beginn ihrer Karriere deutlich besser bezahlt. So bleiben wir im Wettbewerb um die besten Köpfe konkurrenzfähig“, teilte Füracker mit.

Zusätzlich werden die erst zum 1. Januar dieses Jahres um 50 Euro angehobenen Anwärtergrundbeträge ab dem 1. Januar 2020 um weitere 100 Euro monatlich angehoben. Dabei geht der Freistaat Bayern für 2020 deutlich über den Tarifabschluss hinaus.


Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, Postfach 22 15 55, 80505 München
Pressesprecherin: Andrea Ebenhoch-Combs
Telefon 089 2306-2460 und 2367, Telefax 089 2809327
E-Mail: presse@stmfh.bayern.de, Internet: www.stmfh.bayern.de