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Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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26.02.2019 - Pressemitteilung

FÜRACKER: WIE GUT SIND BAYERNS FINANZÄMTER?
Finanzminister ruft zur Teilnahme an einer bundesweiten Bürgerbefragung der Finanzverwaltung auf

Ab 1. März 2019 haben alle Bürgerinnen und Bürger über zwölf Monate hinweg die Möglichkeit, ihre Meinung zu „ihrem“ jeweiligen Finanzamt mitzuteilen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker machte sich als einer der ersten bereits ein Bild von der Online-Befragung und bittet die Bürgerinnen und Bürger, sich daran zu beteiligen: „Ihre Meinung ist uns wichtig! Nur durch Ihre Teilnahme können wir ein möglichst umfassendes Feedback zur Arbeit unserer Steuerverwaltung erhalten und gegebenenfalls notwendige Änderungen vornehmen.“

FÜRACKER: NEUE SICHERE DATENAUSTAUSCHPLATTFORM FÜR BAYERNS KOMMUNEN
Kostenfreie BayernBox für Kommunen und Landkreise des Freistaats ab sofort verfügbar

Das BayernNetz ist als Behördennetz des Freistaats mit gut 2.200 angeschlossenen Standorten die zentrale Infrastruktur der staatlichen und kommunalen Verwaltung. Ab sofort bietet das Heimatministerium den Kommunen in Bayern, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften, Landkreisen und Bezirken, für einen sicheren Datenaustausch mit Partnern innerhalb und außerhalb des Bayerischen Behördennetzes eine neue Datenaustauschplattform an. „Wir bieten unseren kommunalen Gebietskörperschaften mit der BayernBox eine zentrale kostenlose Infrastruktur an“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Diese ist vor allem für größere Datenmengen konzipiert, welche nicht ohne weiteres über E-Mails versandt werden können.

FÜRACKER: KEIN STEUERABZUG BEI ONLINEWERBUNG
Bayern erreicht Klärung in Berlin // Keine zusätzlichen Belastungen für inländische Werbetreibende

Für viele Unternehmen in Deutschland ist Onlinewerbung unverzichtbar, um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Rechtsfrage, ob bei entsprechenden Zahlungen an ausländische Anbieter vom inländischen Werbetreibenden ein Steuerabzug vorzunehmen ist, hat dementsprechend für Verunsicherung bei den Unternehmen gesorgt. „Auf Veranlassung Bayerns wurde heute eine Klärung auf Bund-Länder-Ebene erreicht. Jetzt steht endgültig fest, dass inländische werbetreibende Unternehmen keinen Steuereinbehalt bei Onlinewerbung vornehmen müssen“ gab Finanzminister Albert Füracker am Donnerstag (14.3.) bekannt.
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