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Pressemitteilung Nr. 183
München, 28.04.2017

SÖDER: 54 MILLIONEN EURO FÜR KOMMUNALEN HOCHBAU IN SCHWABEN

„Der Freistaat ist ein verlässlicher Partner seiner Kommunen. Auch in diesem Jahr können wir unsere Kommunen in ganz Bayern mit insgesamt 500 Millionen Euro bei ihren Hochbaumaßnahmen unterstützen“, kündigte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder an. Der Freistaat Bayern fördert in diesem Jahr allein im Regierungsbezirk Schwaben Schulbaumaßnahmen und Bauaufwendungen für Kindertageseinrichtungen mit 54 Millionen Euro. Die Zuweisungen werden durch die Regierung von Schwaben verteilt.

Mit den Mitteln werden in Schwaben heuer beispielsweise diese Projekte mit folgenden Beträgen gefördert:
• Stadt Augsburg, Erweiterung der Wittelsbacher-Grundschule zur Ganztagsschule: 910.000 Euro,
• Landkreis Augsburg, Ersatzneubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Neusäß: 4.100.000 Euro,
• Stadt Gersthofen, Ersatzneubau der Mittelschule Gersthofen mit Ganztagsbereich: 2.242.000 Euro,
• Gemeinde Neusäß, Sanierung der Grund- und Mittelschule: 2.190.000 Euro,
• Landkreis Aichach-Friedberg, Neubau eines Staatlichen Gymnasiums in Mering: 1.422.000 Euro,
• Landkreis Dillingen a. d. Donau, Erweiterung, Umbau und Sanierung des Johann-Michael-Sailer-Gymnasiums Dillingen a. d. Donau: 3.400.000 Euro,
• Landkreis Donau-Ries, Erweiterung, Umbau und Generalsanierung des Theodor-Heuss-Gymnasiums Nördlingen: 2.135.000 Euro,
• Schulverband Obergünzburg, Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Obergünzburg: 1.080.000 Euro,
• Stadt Kempten, Umbau und Sanierung des Allgäu-Gymnasiums Kempten:
800.000 Euro,
• Landkreis Ostallgäu, Generalsanierung der Johann-Jakob-Herkomer-Realschule Füssen: 1.023.000 Euro.

Bayerns Kommunen können grundsätzlich auch in diesem Jahr wieder dringliche Baumaßnahmen an Schulen und Kindertageseinrichtungen zeitnah angehen. Viele Kommunen planen insbesondere im Schulbaubereich mehrjährige Investitions- sowie Sanierungsprogramme. Die Fördermittel für den kommunalen Hochbau sind Bestandteil des unverändert kommunalfreundlichen bayerischen Staatshaushalts, in dem jeder vierte Euro für Gemeinden, Landkreise und Bezirke vorgesehen ist. Der Löwenanteil davon wird über den kommunalen Finanzausgleich abgewickelt, der 2017 mit fast neun Milliarden Euro ein Rekordvolumen aufweist.


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