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Pressemitteilung Nr. 305
München, 12.07.2017

SÖDER: 116 MILLIONEN EURO FÜR DREI KRANKENHÄUSER IN MITTELFRANKEN
Kabinett beschließt neue Krankenhausbauprogramme 2018-2021

„Der Freistaat Bayern kümmert sich um seine Krankenhäuser. Mit seiner flächendeckenden Krankenhausförderung stärkt Bayern auch den ländlichen Raum“, freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder im Anschluss an die Kabinettssitzung in München am Dienstag (11.7.). Der Ministerrat hat die Finanzierung von 22 neuen Bauvorhaben an bayerischen Krankenhäusern beschlossen. Das Gesamtfördervolumen dieser Maßnahmen beläuft sich auf rund 492 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Steigerung von 40 Prozent dar. Davon profitiert auch Mittelfranken, „Drei Krankenhausprojekte in Mittelfranken erhalten rund 116 Millionen Euro Fördersumme“, so Söder weiter.

An den folgenden Krankenhäusern in Mittelfranken wurden Projekte neu in die Krankenhausbauprogramme 2018 und 2021 aufgenommen:

2018
- Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen: 10,97 Millionen Euro

2021
- Rangauklinik Ansbach: 8,25 Millionen Euro
- Klinikum Fürth: 96,66 Millionen Euro


„Mit einem kräftigen Investitionsschub werden bayerische Kliniken auf den neuesten technischen Standard gebracht“, betonte Söder. „Wir stellen erneut unter Beweis: Die Bayerische Staatsregierung ist und bleibt ein zuverlässiger Partner der Krankenhausträger“. Die auf den Weg gebrachten Investitionen kommen der Gesundheitsversorgung in Mittelfranken und ganz Bayern zugute. Durch die Arbeiten profitiert auch der örtliche Bau-, Gewerbe- und Handwerksbetrieb.

Bereits in 2017 profitieren elf Krankenhäuser in Mittelfranken von der umfangreichen Förderung des Freistaats Bayern, darunter auch die Kliniken Ansbach, Nürnberg-Süd, Lauf a. d. Pegnitz und Neustadt a.d. Aisch. Für die elf Krankenhäuser wurden heuer Fördergelder von insgesamt rund 40 Millionen Euro bereitgestellt.


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